Hey, hab leider keine Zeit gefunden vom Spring Break in Kalifornien, Celtics NBA Spiel und St. Patricks Day in Boston zu berichten (ja ich bin diese Woche ziemlich oft in Boston :D). Musste mir naemlich direkt nen Puffer erarbeiten, denn es geht direkt wieder los mit den Iserlohnern auf einen Road-Trip ein wenig die Kueste entlang. Wenn ich dann wieder Zeit hab werden Fotos und Berichte sowohl von Kalifornien als auch dem Trip jetzt folgen, versprochen. Vielleicht schreib ich zu dem Trip jetzt auch unterwegs schon was, bin auch zwischendurch mit ihnen mal in Storrs. Also bis die Tage!
Freitag, 20. März 2009
Montag, 2. März 2009
Mega-Update
So da es heute mal wieder wie verrückt schneit und daher Snow-Day also frei ist und ich genug Zeit habe, schreibe ich endlich mal wieder was. Es ist ziemlich viel passiert seit dem letzten mal, ist auch ziemlich viel Zeit vergangen ;). Also ich versuch mal dort anzuschliessen wo ich aufgehört habe...Weihnachten.
Ja Weihnachtszeit zu Hause war natürlich klasse, bis auf dass ich mich natürlich bei meinem Bruder mit Grippe anstecken musste und mich direkt nach dem Essen Heiligabend hingelegt hab und quasi daraufhin fuer eine Woche nicht mehr aufgestanden bin. Der Schlafmangel und der nicht existente Tagesrhythmus zum Ende des Semesters hat wohl meine Abwehrkräfte nicht gerade gestärkt und der Jetlag hat sein übriges getan. Doch irgendwann gings mir auch besser und ich hatte immerhin 3 Wochen und damit genug Zeit.
Direkt darauf ging es wieder nach NYC und am nächsten Tag nach Miami! Der Flug war echt super, nicht vom Service oder vom Flugzeug her, aber von den Aussichten! Erst ging es von La Guardia los, also über Brooklyn drüber (endlich Greenpoint mal von oben gesehn ;)), dann ganz Long-Island gesehn. Später an den Bahamas vorbei und sehr niedrig über ganz Miami drüber, auf die Sümpfe zu (ohoh), dann aber doch wieder zurück zum Miami International. Dort hat mich Tillmann am Flughafen abgeholt und wir haben uns erstmal eine Porno-Karre deluxe gemietet, perfekt für Miami. Das erst was ich dort bemerkt hab, es riecht überall nach Essen und zweitens es ist unglaublich warm. Vorallem die ersten Tage war die Luft sehr feucht und es waren so an die 28° und das im Januar! Kurz durch Miami durch ging es dann direkt Richtung Key West also noch südlicher. Dort sind wir dann irgendwann Nachts angekommen, nach gemütlichem Zwischenstopp mit Bierchen unter Palmen. Gerade noch rechtzeitig bevor das wohl mit Abstand im Preis-Leistungs-Verhältnis schlechteste Hostel in dem ich je war zugemacht hätte (12-Bett Zimmer, nie (!) geputztes Bad, Kakerlake und sonstiger Komfort für 40$ pro Nacht). Key West war sehr hübsch, aber es war dort einfach nich viel los, bis auf eine ungewöhnlich hohe Konzentration von Mittvierziger-Surf-Hippies. Aber der Stil dieses kleine Städtchens hat mir wirklich gefallen, mit diesen prunkvollen aber doch irgendwie maroden Häusern und den Hühnern auf den Strassen wirkte es irgendwie wie eine Mischung aus Karibik und Südstaaten. Auf jeden Fall ging es dann am nächsten Tag wieder zurück nach Miami, wo uns dann das komplette Gegenprogramm in Sachen Housing erwartet hat. Das Ohana-Hostel. In South-Beach direkt beim Ocean-Drive angekommen, wurden wir dort erstmal mit kostenlosen, leckeren Essen begrüsst, in einem schön beleuchteten Vorhof mit Palmen, der für die nächsten Tage für uns die Basis für bestimmten puerto-ricanischen Spirituosen-Verzehr werden sollte. Das Hostel war neu und ziemlich stylisch. Die Abendessenauswahl sollte sich zwar die nächsten Tage dann schnell wiederholen und zum Frühstück gabs nur Toast, aber das für nur 18 Dollar pro Nacht!?!! Obwohl wir in einem 8-Bett Zimmer waren, hatten wir nur einen Mitbewohner, den wir zwar nur zu max. 50% verstehen konnten wegen seines schottischen Dialekts (Tillmann dachte er hieß Mike, ich dachte John, es stellte sich heraus er hieß Steve), aber er war wirkich sehr nett. Zum Schluss mussten wir das Zimmer wechseln und haben noch zusätzlich einen Finnen und zwei Australier bekommen. Mit denen sind wir dann auch mal abends weggegangen...mitunter auf eine "organisierte" Club-Tour, die von Pseudo-Pimps gemacht wurde, die uns eine Hummer-Stretch-Limo, VIP Einlass in mehrere Clubs und viel Freialkohol versprochen haben. Was ein paar Tage davor bei anderen Hostel-Besuchern wirlich der Fall war, änderte sich bei uns da wir nicht so viele Leute waren zu Taxi (das die Pimps nicht bezahlen wollten, hahah) und eher genervtes überhaupt-reinlassen in die Clubs. Aber war trotzdem ein sehr guter und witziger Abend, muss man halt erleben sowas. So der restliche Miami-Aufenthalt bestand dann hauptsächlich aus chillen, cruisen, Villen-Angucken auf den kleinen Inselchen, Strand usw.
Einen Tag sind wir dann auch in die Everglades gefahren und sind dann in einem Indianer-Reservat Airboat gefahren. Und ja dort liegen tatsächlich die Alligatoren einfach überall am Strassenrand. War echt viel cooler als erwartet dort. Zum Abschluss des Besuchs in Miami gabs dann noch was negatives, leider. Am frühen Morgen bevor wir zum Flughafen losfahren wollten, hab ich gemerkt dass mein Laptop aus dem Kofferraum des Autos verschwunden war, obwohl dieser geschlossen, abegeschlossen war und das Auto nen Alarm hatte. Naja sehr doof gelaufen. Das war dann auch der Grund warum ich so lange nichts geschrieben habe.
Von Miami gings dann wieder über NYC direkt nach Storrs, das hier die ganze Zeit im Schnee vergraben schlummerte. Dort gabs dann erstmal viel zu erledigen, classes organisieren, bücher bestellen,sich um neuen Laptop kümmern, Auto auf Vordermann bringen usw. Als das dann irgendwann erledigt war sind wir anlässlich des Super-Bowls wir auch mal eben 9h für ein Wochenende nach Pittsburgh gefahren. War echt super und auch ein paar einmalige Erlebnisse, aber ich spar mir mal das noch mehr schreiben und verlinke euch mal auf Tillmann`s blog der das ganze sehr schön und mit Bildern dokumentiert hat ;).
Die restlich Zeit habe ich dank meiner echt lockeren Kurswahl (im Gegensatz zum letzten Semester!) sehr entspannt verbracht. An den Wochenenden sind wir öfters nach Boston gefahren oder ich war bei meiner Oma in NYC. Für Spring-Break nächste Woche darf ich dann mit Henning zu seiner Freundin in Long-Beach, Kalifornien und es sind noch weitere Trips geplant. Ende März kommt die Christian, Hans, Marc-Dennis Crew aus Iserlohn für zwei Wochen, yeah! Dann gibts nen Road-Trip an der Ost-Kueste entlang von Boston nach Washington.
Also bis demnächst,
euer Karl ;)
Ja Weihnachtszeit zu Hause war natürlich klasse, bis auf dass ich mich natürlich bei meinem Bruder mit Grippe anstecken musste und mich direkt nach dem Essen Heiligabend hingelegt hab und quasi daraufhin fuer eine Woche nicht mehr aufgestanden bin. Der Schlafmangel und der nicht existente Tagesrhythmus zum Ende des Semesters hat wohl meine Abwehrkräfte nicht gerade gestärkt und der Jetlag hat sein übriges getan. Doch irgendwann gings mir auch besser und ich hatte immerhin 3 Wochen und damit genug Zeit.
Direkt darauf ging es wieder nach NYC und am nächsten Tag nach Miami! Der Flug war echt super, nicht vom Service oder vom Flugzeug her, aber von den Aussichten! Erst ging es von La Guardia los, also über Brooklyn drüber (endlich Greenpoint mal von oben gesehn ;)), dann ganz Long-Island gesehn. Später an den Bahamas vorbei und sehr niedrig über ganz Miami drüber, auf die Sümpfe zu (ohoh), dann aber doch wieder zurück zum Miami International. Dort hat mich Tillmann am Flughafen abgeholt und wir haben uns erstmal eine Porno-Karre deluxe gemietet, perfekt für Miami. Das erst was ich dort bemerkt hab, es riecht überall nach Essen und zweitens es ist unglaublich warm. Vorallem die ersten Tage war die Luft sehr feucht und es waren so an die 28° und das im Januar! Kurz durch Miami durch ging es dann direkt Richtung Key West also noch südlicher. Dort sind wir dann irgendwann Nachts angekommen, nach gemütlichem Zwischenstopp mit Bierchen unter Palmen. Gerade noch rechtzeitig bevor das wohl mit Abstand im Preis-Leistungs-Verhältnis schlechteste Hostel in dem ich je war zugemacht hätte (12-Bett Zimmer, nie (!) geputztes Bad, Kakerlake und sonstiger Komfort für 40$ pro Nacht). Key West war sehr hübsch, aber es war dort einfach nich viel los, bis auf eine ungewöhnlich hohe Konzentration von Mittvierziger-Surf-Hippies. Aber der Stil dieses kleine Städtchens hat mir wirklich gefallen, mit diesen prunkvollen aber doch irgendwie maroden Häusern und den Hühnern auf den Strassen wirkte es irgendwie wie eine Mischung aus Karibik und Südstaaten. Auf jeden Fall ging es dann am nächsten Tag wieder zurück nach Miami, wo uns dann das komplette Gegenprogramm in Sachen Housing erwartet hat. Das Ohana-Hostel. In South-Beach direkt beim Ocean-Drive angekommen, wurden wir dort erstmal mit kostenlosen, leckeren Essen begrüsst, in einem schön beleuchteten Vorhof mit Palmen, der für die nächsten Tage für uns die Basis für bestimmten puerto-ricanischen Spirituosen-Verzehr werden sollte. Das Hostel war neu und ziemlich stylisch. Die Abendessenauswahl sollte sich zwar die nächsten Tage dann schnell wiederholen und zum Frühstück gabs nur Toast, aber das für nur 18 Dollar pro Nacht!?!! Obwohl wir in einem 8-Bett Zimmer waren, hatten wir nur einen Mitbewohner, den wir zwar nur zu max. 50% verstehen konnten wegen seines schottischen Dialekts (Tillmann dachte er hieß Mike, ich dachte John, es stellte sich heraus er hieß Steve), aber er war wirkich sehr nett. Zum Schluss mussten wir das Zimmer wechseln und haben noch zusätzlich einen Finnen und zwei Australier bekommen. Mit denen sind wir dann auch mal abends weggegangen...mitunter auf eine "organisierte" Club-Tour, die von Pseudo-Pimps gemacht wurde, die uns eine Hummer-Stretch-Limo, VIP Einlass in mehrere Clubs und viel Freialkohol versprochen haben. Was ein paar Tage davor bei anderen Hostel-Besuchern wirlich der Fall war, änderte sich bei uns da wir nicht so viele Leute waren zu Taxi (das die Pimps nicht bezahlen wollten, hahah) und eher genervtes überhaupt-reinlassen in die Clubs. Aber war trotzdem ein sehr guter und witziger Abend, muss man halt erleben sowas. So der restliche Miami-Aufenthalt bestand dann hauptsächlich aus chillen, cruisen, Villen-Angucken auf den kleinen Inselchen, Strand usw.
Einen Tag sind wir dann auch in die Everglades gefahren und sind dann in einem Indianer-Reservat Airboat gefahren. Und ja dort liegen tatsächlich die Alligatoren einfach überall am Strassenrand. War echt viel cooler als erwartet dort. Zum Abschluss des Besuchs in Miami gabs dann noch was negatives, leider. Am frühen Morgen bevor wir zum Flughafen losfahren wollten, hab ich gemerkt dass mein Laptop aus dem Kofferraum des Autos verschwunden war, obwohl dieser geschlossen, abegeschlossen war und das Auto nen Alarm hatte. Naja sehr doof gelaufen. Das war dann auch der Grund warum ich so lange nichts geschrieben habe.
Von Miami gings dann wieder über NYC direkt nach Storrs, das hier die ganze Zeit im Schnee vergraben schlummerte. Dort gabs dann erstmal viel zu erledigen, classes organisieren, bücher bestellen,sich um neuen Laptop kümmern, Auto auf Vordermann bringen usw. Als das dann irgendwann erledigt war sind wir anlässlich des Super-Bowls wir auch mal eben 9h für ein Wochenende nach Pittsburgh gefahren. War echt super und auch ein paar einmalige Erlebnisse, aber ich spar mir mal das noch mehr schreiben und verlinke euch mal auf Tillmann`s blog der das ganze sehr schön und mit Bildern dokumentiert hat ;).
Die restlich Zeit habe ich dank meiner echt lockeren Kurswahl (im Gegensatz zum letzten Semester!) sehr entspannt verbracht. An den Wochenenden sind wir öfters nach Boston gefahren oder ich war bei meiner Oma in NYC. Für Spring-Break nächste Woche darf ich dann mit Henning zu seiner Freundin in Long-Beach, Kalifornien und es sind noch weitere Trips geplant. Ende März kommt die Christian, Hans, Marc-Dennis Crew aus Iserlohn für zwei Wochen, yeah! Dann gibts nen Road-Trip an der Ost-Kueste entlang von Boston nach Washington.
Also bis demnächst,
euer Karl ;)
Sonntag, 21. Dezember 2008
Ich bin wieder hier,...
So ich habs geschafft und bin endlich wieder in Iserlohn angekommen.
Natürlich musste es am Freitag als ich fliegen sollte erstmal richtig anfangen zu schneien und wie ihr vielleicht wisst schneits in New York öfters mal enorme Mengen. Eigentlich war es nicht so schlimm, aber es hat gereicht um alles durcheinander zu bringen. Zunächst musst ich meine Koffer zur Subway schleppen und nicht ziehen, dann waren die Highways auf dem Weg vom Port Authority zum Newark Airport ziemlich verstopft und ich hab den ein oder anderen Laster im auf dem Seitenstreifen gesehen. Alles kein Ding und ich war fröhlich unterwegs nach Deutschland. Zuvor hatte ich im Internet aber schon gesehen, dass die Flüge im Durchschnitt 5h Verspätung haben und als ich mir die Monitore am Flughafen angeschaut haben war da auch einges an "cancelled" zu sehen. Zu meiner Freude stand mein Flugzeug aber schon da als ich 1,5h vor Abflug durch die Kontrollen kam. Als ich dann irgendwann aber in Flugzeug reingelassen wurde, mit nicht so viel Verspätung sogar, ging dann aber die richtige Warterei los. Obwohl es wirklich nicht soo stark schneite und irgendwann aufgehört hatte, herrschte totales Chaos am Flughafen. Als wir einstiegen wurde das Flugzeug gewaschen, naja enteist ;) Dann standen wir aber bestimmt nochmal ne halbe Stunde rum bis sich der Pilot mal meldete und meinte: Ja hier ist ziemliches Chaos und wir warten auf einen Slot, das könnte noch ein wenig dauern. 1,5h später meldete sich der Kapitän nochmal und sagte dann wir wären wieder vereist. Bis die Enteisungswagen kamen dauerte es wieder ewig und bis sie fertig waren nochmal so lang. Und solange sie enteist haben durfte die Klimatisierung nicht angemacht werden, weshalb das Flugzeug zwischenzeitlich einer Sauna glich und Wasser und feuchte Erfrischeungstücher verteilt wurden. (An dieser Stelle kann ich anmerken dass der Lufthansa Service echt gut war, obwohl das Flugzeug nicht auf dem neusten Stand der Technik war). Letztendlich bin ich mit über 3h Verspätung angekommen, den günstigen Rückenwinden sei dank, sonst wäre es noch länger geworden. Ich find es jedenfalls erstaunlich wie leicht so ein Flughafen durcheinander zu bringen ist, obwohl die ja Schneefall eigentlich gwohnt sein müssten.
Im Flugzeug hab ich kaum geschlafen, trozdem hab ich versucht den ganzen Tag wachzubleiben um in einen vernünftigen Rhythmus reinzukommen. Hat natürlich nicht geklappt, irgendwann war ich so müde dass ich kaum ansprechbar war. Naja jedenfalls bin ich grade eben aufgewacht um kurz nach acht und kann nicht mehr schlafen. Mal schauen was und ob sich da überhaupt ein Rhythmus entwickelt. Hauptsache ich bin hier!
Also bis die Tage
Natürlich musste es am Freitag als ich fliegen sollte erstmal richtig anfangen zu schneien und wie ihr vielleicht wisst schneits in New York öfters mal enorme Mengen. Eigentlich war es nicht so schlimm, aber es hat gereicht um alles durcheinander zu bringen. Zunächst musst ich meine Koffer zur Subway schleppen und nicht ziehen, dann waren die Highways auf dem Weg vom Port Authority zum Newark Airport ziemlich verstopft und ich hab den ein oder anderen Laster im auf dem Seitenstreifen gesehen. Alles kein Ding und ich war fröhlich unterwegs nach Deutschland. Zuvor hatte ich im Internet aber schon gesehen, dass die Flüge im Durchschnitt 5h Verspätung haben und als ich mir die Monitore am Flughafen angeschaut haben war da auch einges an "cancelled" zu sehen. Zu meiner Freude stand mein Flugzeug aber schon da als ich 1,5h vor Abflug durch die Kontrollen kam. Als ich dann irgendwann aber in Flugzeug reingelassen wurde, mit nicht so viel Verspätung sogar, ging dann aber die richtige Warterei los. Obwohl es wirklich nicht soo stark schneite und irgendwann aufgehört hatte, herrschte totales Chaos am Flughafen. Als wir einstiegen wurde das Flugzeug gewaschen, naja enteist ;) Dann standen wir aber bestimmt nochmal ne halbe Stunde rum bis sich der Pilot mal meldete und meinte: Ja hier ist ziemliches Chaos und wir warten auf einen Slot, das könnte noch ein wenig dauern. 1,5h später meldete sich der Kapitän nochmal und sagte dann wir wären wieder vereist. Bis die Enteisungswagen kamen dauerte es wieder ewig und bis sie fertig waren nochmal so lang. Und solange sie enteist haben durfte die Klimatisierung nicht angemacht werden, weshalb das Flugzeug zwischenzeitlich einer Sauna glich und Wasser und feuchte Erfrischeungstücher verteilt wurden. (An dieser Stelle kann ich anmerken dass der Lufthansa Service echt gut war, obwohl das Flugzeug nicht auf dem neusten Stand der Technik war). Letztendlich bin ich mit über 3h Verspätung angekommen, den günstigen Rückenwinden sei dank, sonst wäre es noch länger geworden. Ich find es jedenfalls erstaunlich wie leicht so ein Flughafen durcheinander zu bringen ist, obwohl die ja Schneefall eigentlich gwohnt sein müssten.
Im Flugzeug hab ich kaum geschlafen, trozdem hab ich versucht den ganzen Tag wachzubleiben um in einen vernünftigen Rhythmus reinzukommen. Hat natürlich nicht geklappt, irgendwann war ich so müde dass ich kaum ansprechbar war. Naja jedenfalls bin ich grade eben aufgewacht um kurz nach acht und kann nicht mehr schlafen. Mal schauen was und ob sich da überhaupt ein Rhythmus entwickelt. Hauptsache ich bin hier!
Also bis die Tage
Donnerstag, 18. Dezember 2008
Fast wieder da [Update]
Also aus dem mit Pulli rumlaufen wurde nichts, am naechsten Tag hats direkt erstmal ziemlich geschneit. Ich liebe diese Wetterumschwuenge hier. Naja auf jeden Fall hab ich zumindest ein paar schoene Schnee-Bilder von Manhattan machen koennen. (hab ich hochgeladen)
So morgen gehts wieder nach Deutschland, freu mich echt schon drauf, obwohl ich immer ungern aus New York abreise. Man hat einfach immer das Gefuehl nich lang genug hier gewesen zu sein. Naja also bevor ich mich dann nochmal melde wollt ich noch ein paar Sachen posten die mir letztens noch so untergekommen sind ;)
Hier noch ein Update zum "Old Man of the Mountain" in New Hampshire den wir irgendwann mal besichtigt haben (siehe Fotos usw.) Da sieht man, dass eigentlich gar nichts mehr von dem uebrig geblieben ist, also kein Wunder dass wir da nichts gesehen haben, lol.
Hier ist ein snapshot von der Uconn seite aus dem Jahr 2004, als sowohl die Maenner als auch die Frauen Basketball Mannschaft die National Championship geholt haben. Wie man sieht ist College Basketball in den USA eine riesen Sache und man merkt wie schnell aus Freude Agressivitaet werden kann. Also es ist auf jeden Fall verwerflich was die Irren veranstaltet haben, aber teilweise ist die homepage einfach nur witzig (zB Foto 4 und Kommentar). Hier noch ein Video dazu von der Daily Show.
Ja die Tage hier waren auf jeden Fall nochmal schoen, trotz Weihnachtshektik hab ich auch viel Zeit an nicht so stressigen Orten verbracht und es nochmal richtig genossen. Die Abende haben wir auch ganz cool verbracht, da doch einige von den Deutschen hier waren. Also ich freu mich auf naechste mal hier und fliege dann morgen auch zu gerne nach Duesseldorf und kann dann ein paar von euch wiedersehen. Bis bald!
[Update]
Hier noch ein sehr witziges Video von Saturday Night Life mit Ben Affleck was einfach unglaublich gut erfasst wie Deutsche sich hier teilweise geben (ich hoffe es funktioniert in Europa)
So morgen gehts wieder nach Deutschland, freu mich echt schon drauf, obwohl ich immer ungern aus New York abreise. Man hat einfach immer das Gefuehl nich lang genug hier gewesen zu sein. Naja also bevor ich mich dann nochmal melde wollt ich noch ein paar Sachen posten die mir letztens noch so untergekommen sind ;)
Hier noch ein Update zum "Old Man of the Mountain" in New Hampshire den wir irgendwann mal besichtigt haben (siehe Fotos usw.) Da sieht man, dass eigentlich gar nichts mehr von dem uebrig geblieben ist, also kein Wunder dass wir da nichts gesehen haben, lol.
Hier ist ein snapshot von der Uconn seite aus dem Jahr 2004, als sowohl die Maenner als auch die Frauen Basketball Mannschaft die National Championship geholt haben. Wie man sieht ist College Basketball in den USA eine riesen Sache und man merkt wie schnell aus Freude Agressivitaet werden kann. Also es ist auf jeden Fall verwerflich was die Irren veranstaltet haben, aber teilweise ist die homepage einfach nur witzig (zB Foto 4 und Kommentar). Hier noch ein Video dazu von der Daily Show.
Ja die Tage hier waren auf jeden Fall nochmal schoen, trotz Weihnachtshektik hab ich auch viel Zeit an nicht so stressigen Orten verbracht und es nochmal richtig genossen. Die Abende haben wir auch ganz cool verbracht, da doch einige von den Deutschen hier waren. Also ich freu mich auf naechste mal hier und fliege dann morgen auch zu gerne nach Duesseldorf und kann dann ein paar von euch wiedersehen. Bis bald!
[Update]
Hier noch ein sehr witziges Video von Saturday Night Life mit Ben Affleck was einfach unglaublich gut erfasst wie Deutsche sich hier teilweise geben (ich hoffe es funktioniert in Europa)
Montag, 15. Dezember 2008
Back in Brooklyn
So ich bin mal wieder in Brooklyn angekommen. Bin zwar nich ganz bei mir, weil wir schon um halb fünf los mussten und Henning und ich einfach gar nicht erst schlafen gegegangen sind. Aber ich freu mich auf jeden Fall wieder hier zu sein. Bin schon gespannt wie es so kurz vor Weihnachten in Manhattan abgeht, aber das muss dann bis morgen warten, bin einfach zu müde. Nach der Eises-Kälte in Connecticut, gibts hier New York Rekordtemperaturen von bis zu 18°C! Also man kann locker im Pulli rumlaufen. Das werd ich dann demnächst tun. Also bis denn!
Freitag, 12. Dezember 2008
Aus, aus, aus, das Semester ist aus!
Hab gestern meine letzten Assignments, take home exams abgeschickt, natuerlich auf den letzten Druecker. Jetzt wird erst mal ein wenig ausgespannt, Boston besichtigt, New York wieder mal ein Besuch abgestattet uuuund dann gehts nach Iserloooohn. yeah
Donnerstag, 6. November 2008
Obamaobamaobamaobamaobama
Hey Leute,
so endlich hab ich mal was zu berichten und muss nich ein schlechtes Gewissen bekommen wenn ich nicht rund um die Uhr in der Bib sitze. Naja so schlimm ist es auch nicht, aber ich sitze schon oft bis 2 Uhr Nachts in der Bib und laufe erst raus wenn sie das Licht ausmachen ;). Hab dann meistens aber auch erst um 11 oder 12 Vorlesung, deswegen so ein komischer Rhythmus.
Puh wo soll ich anfangen...ich hab immer wieder mal vergessen was zu schreiben also zaehl ich einfach mal alles auf was mir so einfällt.
Eichhoernchen: gibts hier wirklich unglaublich viele, man sieht sie versuchen Nüsse aus dem Boden zu ziehen, miteinander kaempfen, an mein Fenster springen, Muffins auf der Treppe futtern usw.
Stinktiere: gibts hier auch, hatte schon zwei Begegnungen, sind aber gut ausgegangen, obwohl das eine mich ne Weile verfolgt hat
Biber: findet man vorzugsweise wenn man mal eben unters Auto schauen will, haha war nur einmal
Murmeltiere: findet man vorzugsweise ueberfahren auf der Strasse
Chipmunks: düsen ueberall durch die Gegend und sind unglaublich klein, nicht der Disney-Größe entsrechend jedenfalls
So viel zur Fauna hier :)
Nach dem Sommer merkte man hier echt einen schnellen Übergang zum Herbst. Das Wetter war meistens immer noch super, aber sobald die Sonne untergeht wird es üblicherweise immer ziemlich schnell kalt. Der Indian-Summer, wie hier ein Teil des Herbstes bezeichnet wird, ist eigentlich schon vorbei. Aber es war echt sehr schön anzusehen. Selbst wenn mal keine Sonne schien, leuchteten die Bäume in knall-rot, gelb usw.
Vor ein paar Wochen sind wir dann mal für ein Wochenende nach Montreal in Kanada gefahren. Unsere Gurke (der VW, bei dem doch andauernd kleinigkeiten kaputt gehen) hat die Strecke auch geschafft und sogar unglaublich wenig Sprit verbraucht 7l pro 100km ungefaehr (naja der Sprit ist hier inzwischen sowieso ziemlich guenstig) Allein die Aussichten unterwegs warens schon wert. Und Montreal an sich ist auch ne super Stadt, viel städtischer als ich es mir vorgestellt habe, aber trozdem ziemlich was besonderes...irgendwie ein bisschen irre die Stadt. Das unser Hotel in der Nähe eines Schwulenviertels lag mag zu diesem Eindruck beigetragen haben...wobei ich manchmal das Gefühl hatte die Stadt bestehe überwiegend aus Schwulenvierteln. Hab jedenfalls noch nie so viele Regenbogenfahnen gesehen. Und manchmal dachte man da wär irgendwo ein YMCA Konzert.
Gerade eben hab ich hier die erste Folge der neuen Reality-Show von 50 Cent gesehen, in der er sich als überreicher und total gelassener Business-man ausgibt (in Wirklichkeit erkennt man ziemlich schnell dass er einfach dumm wie Brot ist, haha). Jedenfalls fiel mir irgendwann auf dass das "Camp Curtis", so wie die Sendung heisst, ziemlich genau da liegen müsste wo meine Oma wohnt. Und tatsächlich es ist nur ein paar Strassen weiter und ich bin da bestimmt mal vorbeigelaufen. Nächstes mal wenn ich da bin werd ich dem Fifty also bestimmt mal nen Besuch abstatten ;).
So was euch aber bestimmt interessieren wird ist die Präsidentenwahl hier. Bis aufs Fernsehen hat man hier auf dem Campus eigentlich nicht so viel mitbekommen, vorallem da Connecticut ein eigentlich schon für Obama entschiedener Staat war. Am Wahlabend gab es hier eine kleine Veranstaltung. Ein kleiner Raum voll mit Leuten die sich über Beamer die Nachrichtenübertragung angeguckt haben. Kaum hatten die letzten Wahllokale an der Westküste geschlossen stand das Ergebnis auch schon "fest" und alle waren jubeln. Ein farbiges Mädchen ist allerdings ohnmächtig geworden also war alles ziemlich schnell vorbei und wir mussten aus dem Raum raus, weil ein Krankenwagen kam. Ein Bekannter von uns, Jason ein ziemlich politisch enthusiastischer linker Aktivist, hat allerdings ein paar Leute zusammengetrommelt um mit einem Megafon durch die Stassen zu ziehen (er hat auch schon früher ein paar witzige Aktionen am Campus gebracht also eigentlich nichts besonderes). Zuerst haben wir ein wenig gezögert sind dann aber doch mit ihm mitgegangen um uns das mal anzugucken, und es war es auf jeden Fall wert. Denn schon nach ein paar Minuten wurden es immer mehr und mehr Leute die dazu kamen und jubelnd über den Campus von Wohnheim zu Wohnheim zogen. Wie ein Schneeball der den Hügel runterrollt wurde das ganze irgendwann eine riesige Sache mit bestimmt an die 1000 Leute mit Polizeibegleitung usw. Koennt euch ja mal die Videos dazu angucken. War auf jedenfall interessant wie begeistert alle waren.
Ja langsam gehts auch hier schon auf die Klausuren zu, die in nicht einmal einem Monat geschrieben werden. Wenn ich bedenke wieviel ich noch an anderem Zeugs davor machen muss, kann ich mir gar nicht vorstellen wie das klappen soll. Aber ich hoffe mal darauf dass sie hier einfach keine schlechten Noten vergeben ;).
Achja was ich auch noch vergessen hab, ich hab schon vor einiger Zeit ein neues Zimmer zugeteilt bekommen. Es stinkt weniger, hat einen definitiv besseren Ausblick, keinen Müllwagen davor jeden morgen um 7 Uhr und gehört zu den größten in den Grad Dorms (was immer noch ziemlich winzig is, aber schonmal definitiv besser) So viel mehr gibt es gar nicht zu berichten. Ich hoffe es geht euch allen gut, freut mich wenn ihr euch für mein Getippe hier interessiert (thx an die Kommentatoren ;)). Freu mich schon drauf bald mal wieder zu Hause zu sein für Weihnachten.
Schöne Grüße nach Iserlohn, Mannheim und sonstwohin es euch alle verschlagen hat.
Peace, Karl
P.S.: Während ich das hier geschrieben habe, hab ich erfahren dass das Mädchen bei der Veranstaltung hinterher im Krankenhaus gestorben ist. Mit 19 Jahren. Ich weiß nichts genaueres, aber es tut mir jedenfalls leid. Ich glaube im ersten Moment haette keiner gedacht dass es wirklich sowas ernstes sein koennte.
so endlich hab ich mal was zu berichten und muss nich ein schlechtes Gewissen bekommen wenn ich nicht rund um die Uhr in der Bib sitze. Naja so schlimm ist es auch nicht, aber ich sitze schon oft bis 2 Uhr Nachts in der Bib und laufe erst raus wenn sie das Licht ausmachen ;). Hab dann meistens aber auch erst um 11 oder 12 Vorlesung, deswegen so ein komischer Rhythmus.
Puh wo soll ich anfangen...ich hab immer wieder mal vergessen was zu schreiben also zaehl ich einfach mal alles auf was mir so einfällt.
Eichhoernchen: gibts hier wirklich unglaublich viele, man sieht sie versuchen Nüsse aus dem Boden zu ziehen, miteinander kaempfen, an mein Fenster springen, Muffins auf der Treppe futtern usw.
Stinktiere: gibts hier auch, hatte schon zwei Begegnungen, sind aber gut ausgegangen, obwohl das eine mich ne Weile verfolgt hat
Biber: findet man vorzugsweise wenn man mal eben unters Auto schauen will, haha war nur einmal
Murmeltiere: findet man vorzugsweise ueberfahren auf der Strasse
Chipmunks: düsen ueberall durch die Gegend und sind unglaublich klein, nicht der Disney-Größe entsrechend jedenfalls
So viel zur Fauna hier :)
Nach dem Sommer merkte man hier echt einen schnellen Übergang zum Herbst. Das Wetter war meistens immer noch super, aber sobald die Sonne untergeht wird es üblicherweise immer ziemlich schnell kalt. Der Indian-Summer, wie hier ein Teil des Herbstes bezeichnet wird, ist eigentlich schon vorbei. Aber es war echt sehr schön anzusehen. Selbst wenn mal keine Sonne schien, leuchteten die Bäume in knall-rot, gelb usw.
Vor ein paar Wochen sind wir dann mal für ein Wochenende nach Montreal in Kanada gefahren. Unsere Gurke (der VW, bei dem doch andauernd kleinigkeiten kaputt gehen) hat die Strecke auch geschafft und sogar unglaublich wenig Sprit verbraucht 7l pro 100km ungefaehr (naja der Sprit ist hier inzwischen sowieso ziemlich guenstig) Allein die Aussichten unterwegs warens schon wert. Und Montreal an sich ist auch ne super Stadt, viel städtischer als ich es mir vorgestellt habe, aber trozdem ziemlich was besonderes...irgendwie ein bisschen irre die Stadt. Das unser Hotel in der Nähe eines Schwulenviertels lag mag zu diesem Eindruck beigetragen haben...wobei ich manchmal das Gefühl hatte die Stadt bestehe überwiegend aus Schwulenvierteln. Hab jedenfalls noch nie so viele Regenbogenfahnen gesehen. Und manchmal dachte man da wär irgendwo ein YMCA Konzert.
Gerade eben hab ich hier die erste Folge der neuen Reality-Show von 50 Cent gesehen, in der er sich als überreicher und total gelassener Business-man ausgibt (in Wirklichkeit erkennt man ziemlich schnell dass er einfach dumm wie Brot ist, haha). Jedenfalls fiel mir irgendwann auf dass das "Camp Curtis", so wie die Sendung heisst, ziemlich genau da liegen müsste wo meine Oma wohnt. Und tatsächlich es ist nur ein paar Strassen weiter und ich bin da bestimmt mal vorbeigelaufen. Nächstes mal wenn ich da bin werd ich dem Fifty also bestimmt mal nen Besuch abstatten ;).
So was euch aber bestimmt interessieren wird ist die Präsidentenwahl hier. Bis aufs Fernsehen hat man hier auf dem Campus eigentlich nicht so viel mitbekommen, vorallem da Connecticut ein eigentlich schon für Obama entschiedener Staat war. Am Wahlabend gab es hier eine kleine Veranstaltung. Ein kleiner Raum voll mit Leuten die sich über Beamer die Nachrichtenübertragung angeguckt haben. Kaum hatten die letzten Wahllokale an der Westküste geschlossen stand das Ergebnis auch schon "fest" und alle waren jubeln. Ein farbiges Mädchen ist allerdings ohnmächtig geworden also war alles ziemlich schnell vorbei und wir mussten aus dem Raum raus, weil ein Krankenwagen kam. Ein Bekannter von uns, Jason ein ziemlich politisch enthusiastischer linker Aktivist, hat allerdings ein paar Leute zusammengetrommelt um mit einem Megafon durch die Stassen zu ziehen (er hat auch schon früher ein paar witzige Aktionen am Campus gebracht also eigentlich nichts besonderes). Zuerst haben wir ein wenig gezögert sind dann aber doch mit ihm mitgegangen um uns das mal anzugucken, und es war es auf jeden Fall wert. Denn schon nach ein paar Minuten wurden es immer mehr und mehr Leute die dazu kamen und jubelnd über den Campus von Wohnheim zu Wohnheim zogen. Wie ein Schneeball der den Hügel runterrollt wurde das ganze irgendwann eine riesige Sache mit bestimmt an die 1000 Leute mit Polizeibegleitung usw. Koennt euch ja mal die Videos dazu angucken. War auf jedenfall interessant wie begeistert alle waren.
Ja langsam gehts auch hier schon auf die Klausuren zu, die in nicht einmal einem Monat geschrieben werden. Wenn ich bedenke wieviel ich noch an anderem Zeugs davor machen muss, kann ich mir gar nicht vorstellen wie das klappen soll. Aber ich hoffe mal darauf dass sie hier einfach keine schlechten Noten vergeben ;).
Achja was ich auch noch vergessen hab, ich hab schon vor einiger Zeit ein neues Zimmer zugeteilt bekommen. Es stinkt weniger, hat einen definitiv besseren Ausblick, keinen Müllwagen davor jeden morgen um 7 Uhr und gehört zu den größten in den Grad Dorms (was immer noch ziemlich winzig is, aber schonmal definitiv besser) So viel mehr gibt es gar nicht zu berichten. Ich hoffe es geht euch allen gut, freut mich wenn ihr euch für mein Getippe hier interessiert (thx an die Kommentatoren ;)). Freu mich schon drauf bald mal wieder zu Hause zu sein für Weihnachten.
Schöne Grüße nach Iserlohn, Mannheim und sonstwohin es euch alle verschlagen hat.
Peace, Karl
P.S.: Während ich das hier geschrieben habe, hab ich erfahren dass das Mädchen bei der Veranstaltung hinterher im Krankenhaus gestorben ist. Mit 19 Jahren. Ich weiß nichts genaueres, aber es tut mir jedenfalls leid. Ich glaube im ersten Moment haette keiner gedacht dass es wirklich sowas ernstes sein koennte.
Abonnieren
Posts (Atom)